Worum es in ‚Entspannte Fantasiereisen für gefühlsstarke Kinder‘ geht: Artikel von Redaktion Remote Verlag

Artikel von Redaktion Remote Verlag zu den Fragen, die das Buch ‚Entspannte Fantasiereisen für gefühlsstarke Kinder‘ beantwortet.

  1. Schaubild: Seelenmahlzeit und Körpermahlzeit führen mit Pfeilen gemeinsam zu einem entspannten Verhältnis zum Essen

    Entspanntes Verhältnis zum Essen beim Kind: die Regel von Seelen- und Körpermahlzeit

    Ein entspanntes Verhältnis zum Essen heißt beim Kind, dass Lieblingsessen und Gesundes nebeneinander Platz haben, ohne dass es sich etwas versagt. In Anika Pätzolds Fantasiereise nennt der Traumwächter Heronimus eine „Formel für das Wohlfühlen im eigenen Körper“: täglich mindestens eine Seelenmahlzeit, die das Kind richtig gern mag, und mindestens eine Körpermahlzeit, etwa Obst oder Gemüse.

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  2. Schaubild: Eine Fantasiereise führt zu zwei Wirkungen, leichter entspannen und Lektionen vermitteln

    Fantasiereise für Kinder: Hilft sie wirklich beim Entspannen?

    Eine Fantasiereise nimmt ein Kind in Gedanken in eine magische Welt mit. Laut Vorwort des Buchs von Anika Pätzold helfen Fantasiereisen Kindern, sich leichter und schneller zu entspannen, und vermitteln spielerisch Lektionen für den Alltag. Eine Studie nennt das Buch dafür nicht; seine Geschichten haben Heldinnen und Helden, mit denen sich ein Kind identifizieren kann.

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  3. Schaubild: Ein Pfeil führt von der Karte Angst bei Kindern zu einer Karte mit dem Kopf Aufgabe und dem großen Wort Schutz.

    Angst bei Kindern ist normal: was zwei Fantasiegeschichten über Scham und Schutz erzählen

    Angst bei Kindern ist normal und hat eine Aufgabe: Sie warnt und schützt. So sagt es ein Schmetterling in Anika Pätzolds Fantasiereise „Das Glücksportal“, in der für ein Kind vor allem das Gefühl schwer wiegt, mit seiner Angst allein und deshalb nicht richtig zu sein. Wann Angst zu stark ist, sagt das Buch nicht.

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  4. Schaubild: Zwei Karten Traurigkeit und Angst führen mit Pfeilen nach oben zu einer größeren Karte Wut

    Wut bei Kindern: Wenn hinter dem Ärger Traurigkeit steckt

    Wut bei Kindern ist manchmal der Weg, auf dem ein anderes Gefühl nach außen drängt, etwa Traurigkeit oder die Angst, einen Freund zu verlieren. In Anika Pätzolds Geschichte wird der Schuljunge Benni schroff, weil er nicht weiß, wie er seine Traurigkeit sonst zeigen soll. Der Ärger löst sich erst, als jemand die Angst darunter anspricht.

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  5. Schaubild mit drei Karten in einer Reihe, verbunden durch Pfeile: Eigene Aufregung, dann Völlig normal, dann Gemeisterte Momente

    So begleitest du dein Kind durch die Aufregung vor einem großen Tag

    Aufregung beim Kind vor einem großen Tag ist oft Vorfreude und Sorge zugleich. Anika Pätzolds Geschichte „Der große Tag“ zeigt, was der kleinen Elfin Yazemin dann hilft: Ihre Mutter erzählt von der eigenen Aufregung früher, ihr Vater nennt die Nervosität völlig normal, und Yazemin erinnert sich selbst an Momente, die sie schon gemeistert hat.

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  6. Drei große gelbe Karten mit Pfeilen von links nach rechts: Mut und Schutz, Nächstes Stück, Angst überwinden.

    Wie dein Kind seine größte Angst Stück für Stück überwinden kann

    Wie ein Kind seine größte Angst überwinden kann, erzählt Anika Pätzold in einer Vorlesegeschichte am Gnommädchen Nina, dem die Angst an der Kletterwand die Kraft nimmt. Ihr hilft eine Stimme, die zuerst den Wunsch aufzugeben ausspricht, dann Mut zuspricht und Schutz vor dem Sturz verspricht. Danach schaut Nina nur auf das nächste kleine Stück.

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  7. Schaubild: Angst beim Kind, links eine Karte Drängen, rechts eine hervorgehobene Karte Ernst nehmen

    Angst beim Kind ernst nehmen: woran dein Kind merkt, dass du zuhörst

    Die Angst eines Kindes ernst nehmen heißt, ihm zuzuhören, statt es zu drängen oder zu belächeln. In Anika Pätzolds Geschichte „Das Glücksportal“ spürt der Elf Sascha das, als ein Schmetterling ihm zuhört, nicht lacht und von einer eigenen Angst erzählt. Danach überträgt Sascha dessen Weg selbst auf seine Lage und entspannt sich.

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  8. Schaubild: Gespräch und Zusage führen gemeinsam zu Freunde bleiben

    Bester Freund hat neue Freunde: Wenn dein Kind Angst hat, ihn zu verlieren

    Wenn der beste Freund neue Freunde hat, kann ein Kind Angst bekommen, diesen Freund zu verlieren; davon erzählt Anika Pätzold in der Geschichte „Der Schachklub“. Dem Jungen Benni hilft das Gespräch mit seinem Freund und dessen Zusage, dass sie Freunde bleiben, auch wenn andere dazukommen. Eltern können ihrem Kind die Geschichte vorlesen.

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  9. Schaubild mit drei Karten in einer Reihe, verbunden durch Pfeile: Kränkung, dann Essensplan, dann Stärkender Gedanke

    Bodyshaming bei Kindern: Eine Vorlesegeschichte für Eltern, wenn das Kind nicht mehr essen will

    Bodyshaming bei Kindern meint abwertende Bemerkungen über Körper und Aussehen; Eltern sorgen sich besonders, wenn ihr Kind danach Diät halten oder nicht mehr essen will. Statt einer Anleitung bietet Anika Pätzold eine Vorlesegeschichte, die die Kränkung hinter dem Essensplan und einen stärkenden Gedanken zeigt: Gemeine Worte tun weh, glauben muss man sie nicht.

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  10. Schaubild: Passende Worte und Mut im entscheidenden Moment führen gemeinsam dazu, für sich einzustehen

    So lernt dein Kind, älteren Kindern gegenüber für sich einzustehen

    Wenn ein Kind für sich einsteht, sagt es älteren Kindern, die es ärgern, offen, was es unfair findet. Manchmal kennt es die passenden Worte schon und lernt vor allem, sie im entscheidenden Moment mutig auszusprechen. Das zeigt Anika Pätzolds Fantasiereise „Ein magisches Bad“ am jüngeren Timo.

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  11. Schaubild zu emotionalen Mut: zwei Karten im Vergleich, links Steile Abfahrt, rechts Über Gefühle sprechen

    Woran du emotionalen Mut erkennst, wenn dein Kind sich nicht alles traut

    Emotionaler Mut bei Kindern meint den Mut, über Gefühle zu sprechen und zu merken, wenn es einem anderen nicht gut geht. In Anika Pätzolds Geschichte „Die Höllenpiste“ traut sich Mira die steile Abfahrt nicht zu und ist trotzdem nicht weniger mutig als ihre Freundin. Ihr Mut sieht nur anders aus.

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  12. Schaubild: Eigene Niederlagen und Dabeisein führen mit Pfeilen zu Lust

    Dabei sein ist alles? So hilfst du deinem Kind nach einer Niederlage

    „Dabei sein ist alles“ heißt für Kinder, dass ein Wettkampf auch ohne Sieg etwas wert ist, weil man mitmacht, übt und dabei besser wird. Glaubwürdig wird das, wenn jemand ehrlich von eigenen Niederlagen erzählt und das Dabeisein würdigt. So zeigt es Anika Pätzold in einer Vorlesegeschichte über die kleine Elfe Mathilda.

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